Neue Energien
Ganzheitliche Energiekonzepte setzen sich
aus verschiedenen Bausteinen zusammen:
HOHER WOHNKOMFORT UND NIEDRIGE KOSTEN
Besitzer von Wohn- oder Gewerbeimmobilien stehen immer wieder vor der Entscheidung, ob Instandsetzungs- oder Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Dies ist der beste Zeitpunkt, in
Energieeinsparungsmaßnahmen zu investieren.
Das zahlt sich mehrfach aus:
die Energiekosten sinken
der Wert der Immobilie steigt
der Wohnkomfort wird erhöht
die Umwelt wird geschont
MaxxEnergy analysiert bei jeder Immobilie den Ist-Zustand, erstellt energetische Modernisierungskonzepte und unterstützt bei der Beantragung von Fördermitteln. Gemeinsam mit dem Eigentümer werden die
Vorgaben für Handwerker besprochen. Soll zum Beispiel die Hausfassade neu verputzt werden, ist oftmals auch eine Wärmedämmung sinnvoll. Steht die Erneuerung der Heizungsanlage an, kann gleichzeitig
die Anschaffung einer Solaranlage von Nutzen sein. Dies sind nur einige Aspekte der möglichen Energieeinsparungen. MaxxEnergy kennt auch alle anderen Wege, die Energiekosten zu senken.
Energieberatung für Wohngebäude
Energiesparberatung vor Ort
Energieberatung für Industrie, Gewerbe und KMUs
Energie ist für jeden Betrieb ein unverzichtbares Produktionsmittel. Während jedoch der Einsatz von Personal oder die Anschaffung neuer Maschinen exakt geplant werden, ist das beim Energieverbrauch
selten der Fall. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlen häufig die Detailkenntnisse über den betrieblichen Energiebedarf. Die Möglichkeiten des effizienten und optimalen Einsatz von Energie
sind oftmals nicht bekannt. Dabei sind Energiekosten entgangene Gewinne. MaxxEnergy bietet deshalb Energieberatung für Gewerbebetriebe an. Wir analysieren dabei sowohl die betrieblichen Abläufe als
auch die Anlagen. Leckagen orten wir mit der Thermografiekamera. Dampf, Kälte, Druckluft, Prozesswärme und Kraftanlagen werden ebenso der Kontrolle unterzogen wie Heizung, Beleuchtung und Lüftung.
Die Schwachstellen werden identifiziert und Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs erarbeitet.
Energieberatung für Städte und Gemeinden
In öffentlichen Gebäuden liegt ein großes Energieeinsparpotential, das teilweise ohne große Investitionen erschlossen werden kann. So können zum Beispiel Dachböden und Kellerdecken gedämmt werden,
Licht und Wärme effizienter genutzt werden. MaxxEnergy erstellt eine systematische Bestandsaufnahme der kommunalen Gebäude und erarbeitet eine energetisch effiziente Gebäudeunterhaltung und
-sanierung. Dabei wird auch die Schulung und Motivation der Bediener vor Ort - zum Beispiel Hausmeister - übernommen. Die praktische Erfahrung zeigt, dass Einsparungen in öffentlichen Liegenschaften
nur funktionieren, wenn alle MitarbeiterInnen im Rahmen eines kommunalen Energie-Managements eingebunden werden. Mit der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung, der Senkung
des Wärmebedarfs von Gebäuden und der Nutzung erneuerbarer Energien können erhebliche Einsparungen erzielt werden. MaxxEnergy geht im Mittel von Kosteneinsparung in Höhe von rund 15 Prozent aus. Ob
ein öffentliches Schwimmbad durch ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, oder der städtische Kindergarten mit einer Photovoltaikanlage gut beraten ist können die Energieberater von MaxxEnergy
errechnen.
Energieausweis
Ab 2008 wird für alle Wohnimmobilien, die vermietet oder verkauft werden, der sogenannte Energieausweis verpflichtend. Diese Ausweise können sowohl auf der Grundlage des errechneten Energiebedarfs
einer Immobilie als auch des tatsächlich gemessenen Verbrauchs erstellt werden. Für Gebäude mit bis zu vier Wohneinheiten wird der strengere bedarfsorientierte Ausweis zur Pflicht. Bei allen größeren
Häusern mit mehr als vier Wohnungen kann zwischen den beiden Methoden gewählt werden. Grundsätzlich empfiehlt die Firma MaxxEnergy schon jetzt einen Energieausweis erstellen zu lassen, wenn
staatliche Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen.
Thermografie
Energievergeudung zeigt sich spätestens bei der Nebenkostenabrechnung. Oftmals ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen, wohin die Heizungswärme verschwindet. Mit Hilfe einer Wärmebild-Kamera macht
MaxxEnergy die Energieverluste eines Hauses sichtbar. Baufehler und schlechte Wärmedämmung kommen zum Vorschein. Die Thermografie stellt die Wärmeverteilung auf Oberflächen bildlich dar. Während der
kalten Jahreszeit entweicht durch das Heizen der Häuser und Wohnungen konstant Wärme von innen nach außen. Im Bereich der sogenannten Wärmebrücken tritt mehr Wärme aus, die Oberfläche wird wärmer als
an anderen Stellen. Diese Mängel werden durch die Thermographieaufnahme sichtbar. Unterstützt durch MaxxEnergy kann der Hauseigentümer konkrete Wärmeschutzmaßnahmen einleiten. Lesen Sie mehr
>>>
Förderprogramme der KfW
Wer die Löcher stopft, durch die die teure Energie entweicht, erhält Hilfe vom Staat. Durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden umweltfreundliche Bau- und Sanierungsmaßnahmen gefördert.
Zinsverbilligte Darlehen werden für Einzelmaßnahmen und für Gesamtpakete vergeben. Entscheidend ist immer die Energieeinsparung, die erzielt wird. MaxxEnergy berät bei baulichen Maßnahmen an Gebäude
und Heizungsanlage, nimmt die notwendigen Berechnungen vor und erstellt die Nachweise zum Energiebedarf und zur CO2-Einsparung.
Optimierung der Heizungsanlage (hydraulischer Abgleich)
Sie möchten einen neuen Heizkessel installieren? Um weder Energie noch Geld zu verschenken, sollten Sie darauf achten, dass ein hydraulischer Abgleich vorgenommen wird. Das bedeutet die Berechnung
der benötigten Heizleistung für das gesamte Gebäude und für jeden einzelnen Raum. Ideal ist es, wenn zusätzlich drehzahlgeregelte Heizungspumpen zum Einsatz kommen, denn nur so kann überhöhter
Stromverbrauch der Heizungsanlage vermieden werden. Dies gilt auch für schon installierte Heizkessel.
Blower Door (Luftdichtigkeitsmessungen)
Auch bei Neubauten kann es sinnvoll sein, die Thermographieaufnahme durch eine Luftdichtigkeitsmessung (Blower-Door-Messung) zu ergänzen. Bei dieser Messung wird mit einem Ventilator eine
Druckdifferenz zwischen innen und außen aufgebaut. Dabei entsteht eine Windstärke von drei bis vier. Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt alle Schwachstellen und Undichtigkeiten der Gebäudehülle.
Handwerkliche Fehler können rechtzeitig korrigiert werden. Dieser Gebäude-Checkup bewahrt Hausbesitzer vor Bauschäden und jahrzehntelangem Ärger über hohe Energiekosten.
Raumklimamessungen
MaxxEnergy führt bauphysikalische Untersuchungen durch und interpretiert die Ergebnisse, um dann den Kunden Empfehlungen geben zu können. Über einen längeren Zeitraum dokumentieren wir das
Lüftungsverhalten bzw. die sich daraus ergebenden Temperaturschwankungen und die veränderte Luftfeuchtigkeit. Diese Messergebnisse geben Auskunft darüber, warum sich zum Beispiel an einem
Fenstersturz gesundheitsschädlicher Schimmel bildet.
Erneuerbare Energieanlagen
Ein Großteil der Heizkosten lässt sich durch gute Wärmedämmung und eine moderne Heizung einsparen.
Sinnvoll ist darüber hinaus die Nutzung von erneuerbaren Energien zum Heizen, Kühlen, zur Warmwasserbereitung und zur Stromerzeugung. Moderne Solaranlagen, Pelletheizungen und Wärmepumpen steigern
die Unabhängigkeit von Öl und Gas. Der Wechsel von einer alten Heizung zu einem modernen Gas- oder Öl-Brennwertkessel bringt eine Einsparung von rund 25 Prozent.
Eine Holzpellet-Heizung spart im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizung rund 35 Prozent Brennstoffkosten. In der Umweltbilanz schlägt diese Heizmethode nicht zu Buche, da nur das Kohlendioxid
verbrannt wird, das beim Aufwachsen der Pflanze gebunden wurde.
Gespeicherte Sonnenwärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Außenluft transportiert eine Wärmepumpenheizung ins Haus. Besonders gut passen diese Systeme zu Fußboden- oder Wandheizungen, da
deren große Heizflächen keine hohen Temperaturen brauchen. Diese beiden Systeme werden neben einem sehr guten Wärmedämmstandard von MaxxEnergy unbedingt empfohlen. Nur dann ist eine Wärmepumpe
sinnvoll. Eine gut geplante und vor allem gut eingestellte Wärmepumpe kann aus einer Kilowattstunde Strom zum Antrieb der Pumpe bis zu drei Kilowatt Wärme produzieren.
Welche Lösung für Ihre Immobilie die passende ist, klären wir gerne in einem Gespräch mit Ihnen.
Unterwasser-Beutel speichern Windenergie
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25.03.2010
Hoher Druck am Meeresboden macht
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Forscher an der University of Nottingham http://www.nottingham.ac.uk haben ein System entwickelt, das Offshore-Windenergie noch attraktiver machen soll. Denn statt nur bei ausreichend Wind Strom zu
produzieren, wird Windenergie mittels "Energy Bags" gespeichert. Riesige Windturbinen füllen diese Unterwasser-Beutel mit Druckluft, die dann bei Bedarf Generatoren antreibt. Die Technologie ist
besonders für Länder mit relativ tiefen küstennahen Gewässern geeignet.
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> Meeresboden > Unterwasser-Beutel > Windenergie > Windturbine
Für internationale Strommärkte wäre das mehr als ausreichend. "Allein Portugal könnte mit Leichtigkeit ausreichend Energie für ganz Europa mit einem Bruchteil des Meeresbodens vor seiner Küste
speichern", meint Seamus Garvey, Professor an der Fakultät für Ingenieurswissenschaften der University of Nottingham, gegenüber pressetext. Er startet diese Woche mit Nimrod Energy ein
Spin-off-Unternehmen, um die Technologie zu vermarkten.
Riesenturbinen und Hochdruckbeutel
Die Idee bei Garveys System ist, mit extrem großen Windturbinen mit Durchmessern von 230 Metern und mehr Luft in die unter Wasser verankerten Energy Bags zu pumpen. Damit können bei Bedarf
Druckluftgeneratoren betrieben werden, um Strom zu erzeugen. Sinnvoll wäre Garvey zufolge, wenn sich die Beutel in etwa 500 Metern Tiefe befinden. Denn die Luft wird mit einem Druck gespeichert, der
dem äußeren Wasserdruck entspricht, in diesem Fall also 50 bar. Erst dadurch wird das System wirklich attraktiv.
"50 Meter Tiefe würden nur fünf bar bedeuten, was aufgrund der geringen Energiedichte ökonomisch nicht sinnvoll wäre", erklärt Garvey. Energy Bags in Tiefen von mehr als 700 Metern wiederum seien aus
Gründen der Wärmeentwicklung nicht optimal. Mit Beutel in einigen hundert Metern Tiefe aber könnte seiner Ansicht nach Windenergie sehr kosteneffizient gespeichert werden, um unter 10.000 Pfund pro
Megawattstunde. Das sei weniger als ein Fünftel der Kosten, die anfallen, wenn Wasser für Speicherkraftwerke gepumpt wird.
Großes Ökostrom-Potenzial
Aufgrund der erforderlichen Tiefe für die Energy Bags ist die Technologie für Länder wie Großbritannien besonders interessant. Entsprechend hoch schätzt Garvey das Potenzial in seiner Heimat ein.
"Ich erwarte, dass bis 2025 wenigstens ein Viertel der britischen Offshore-Windenergieanlagen diesen integrierten Druckluft-Ansatz nutzen", meint der Ingenieur.
Doch auch "die gesamte US-Ostküste, die Atlantikküsten Irlands, Frankreich und Polens und weite Teile des Mittelmeers" wären ideal für den Einsatz der Technologie geeignet, so Garvey im
pressetext-Interview. Bereits jetzt laufen Test mit Maßstabmodellen der Wind-Beutel. Weitere Tests in Meerwasser mit finanzieller Unterstützung von E.ON International Research sollen dazu führen,
dass bis Mai 2011 eine für die Anwendung bereite Energiespeicherlösung entsteht.
Quelle: pressetext
Weitere Informationen: www.nottingham.ac.uk
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