Photovoltaik

Neu für 2012

2012 Vergütung

Unsere Leistungen

Im Markt der PhotoVoltaik-Anbieter versteht sich MaxxEnergy als Service-Partner. Unser Ziel ist es, Sie, unseren Kunden, rundum zu betreuen und Ihnen den Einstieg in die PhotoVoltaik so einfach wie möglich zu machen.

Unter Beratung verstehen wir dabei mehr als ein Verkaufsgespräch. Wir suchen den offenen Dialog mit unseren Kunden und sehen uns als Partner, der Sie vom ersten Augenblick an begleitet. Selbstverständlich entscheiden Sie, was wir Ihnen abnehmen dürfen und wo wir Sie unterstützen können.

Unser Service-Ansatz beginnt mit dem ersten Kontakt und ist mit der Inbetriebnahme der Anlage noch lange nicht abgeschlossen. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Auswahl der Anlage, bei der Vorbereitung und Durchführung von Bankgesprächen, verhandeln mit Netzbetreibern und unterstützen bei steuerlichen Fragen.

Sollte die Anlage einmal nicht die volle Leistung erbringen, kommt umgehend ein spezieller Service-Techniker und behebt den Schaden. Denn per Datenlogger wird kontinuierlich die Leistungsrate Ihrer Anlage übermittelt. Fällt diese über einen definierten Zeitraum aus dem Rahmen, erhalten wir eine Warnmeldung.

Photovoltaik – Für wen sich Solarstrom lohnen kann



(dso) Hausbesitzer können viel sparen, wenn sie auf Solarstrom setzen. Grundsätzlich müssen diejenigen, die Photovoltaik einsetzen wollen, zwar enorm viel investieren, aber der Nutzen kann in den folgenden Jahren unter den richtigen Voraussetzungen durchaus eintreten.

Die Sonne stellt dabei ein phänomenales Kraftwerk dar, das zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Dies funktioniert auch, obwohl der Großteil der Strahlung bis zur Erde hin verschwindet. Die ankommende Energie würde dabei ausreichen, um innerhalb einer Stunde den gesamten Energiebedarf der Menschheit abzudecken.

Von der Theorie also alles ganz einfach. In der Praxis ist die Ausbeute der Sonnenenergie sehr gering, in Deutschland wird nur rund 1 Prozent des Energiebedarfs durch Solarenergie abgedeckt. Dabei ist die Bundesrepublik der größte Solarmarkt der Welt. Allein 2007 wurden 1100 Megawatt Leistung installiert. Bis zum letztjährigen Jahresende betrug der Gesamtbestand der an das allgemeine Netz angeschlossenen Anlagen rund 3800 Megawatt im Jahr 2008.

Der geringe Marktanteil ist jedoch wider Erwarten kein Indiz dafür, dass sich die Nutzung von Solarenergie nicht rechnet. Falls sie vor dem Erwerb oder Bau einer Immobilie stehen, sollten sie die Photovoltaik-Nutzung einmal durchrechnen. Es würde ein langfristiges Abkoppeln von den konventionellen Energieträgern bedeuten.

Der erzeugte Strom kann dabei sowohl ins Netz eingespeist als auch selbst verbraucht werden, wobei das Einspeisen momentan wirtschaftlicher ist. Die Vergütung ist momentan noch höher als der Bezug vom örtlichen Stromanbieter und sie wird für die nächsten 20 Jahre garantiert. Dank günstiger Kredite hat sich die Anlage dann auch wieder refinanziert.

Grundsätzlich ist dabei die Frage, ob sich diese Anlage denn auch rechnet. Dies geschieht neben dem Argument des Umweltfaktors, der durch die Katastrophe in Fukushima einen höheren Stellenwert genießt. Diese Rechnung kann im Internet durch Nutzung der verschiedenen Photovoltaik-Rechner geschehen. Dabei werden diverse Punkte berücksichtigt. So zum Beispiel den Preis für die Installation inkl. aller Nebenkosten und die Alterung der Module. Zudem die Kosten für eine notwendige Versicherung. Dagegen werden dann die Einnahmen durch den Verkauf des erzeugten Stroms und seiner Einspeisung gerechnet.

Eine solche Nutzung ist dabei jedoch eine erste vorab Information, da die individuelle Beratung davon nicht ersetzt werden kann. Grund dafür ist die Tatsache, dass es eine Vielzahl an Einflüsse für eine solche Anlage gibt, die ein Rechner allein nicht erfassen kann.

Wenn Sie sich für einen grüneren Strom interessieren und davon profitieren wollen, informieren Sie sich über den Einbau einer Photovoltaik-Anlage. Dies bietet sich insbesondere beim Erwerb oder Bau einer eigenen Immobilie an. Die Förderung durch den Staat ist dabei ein weiterer Anreiz. Problematisch ist jedoch der geringe Wirkungsgrad dieser Energiegewinnung im Vergleich zu den übrigen Energieträgern, der in den nächsten Jahren weiter forciert werden müsste, um diese Energieform profitabler zu machen.

Quelle: diverse, photovoltaik-tipps.de vom 13.04.2011 und focus.de vom 06.10.2008

Beispiel einer 10 KW Potovoltaikanlage

ohne Eigenstromnutzung

Das sollten Sie durchrechnen

Eigenverbrauch von Solarstrom besonders für Großbetriebe attraktiv

Wie die Zeitung „Stuttgarter Nachrichten“ berichtete, profitieren besonders Großunternehmen von der neuen Regelung des Eigenverbrauchs von Solarstrom. Die Förderung von selbst erzeugtem Strom aus Photovoltaik-Anlagen wurde seit der letzten Novelle des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) vom 1. Juli 2010 stark ausgebaut. Wenn der durch eine Photovoltaikanlage produzierte Strom auch selbst verbraucht wird, werden nicht nur die Stromkosten des Energieversorgers eingespart, sondern auch jede selbst genutzte Kilowattstunde mit dem Eigenverbrauchstarif zusätzlich vergütet.

In drei Stufen gestaffelt wird der Eigenverbrauch bei Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Ausbaugröße von 500 Kilowatt gefördert. Die Förderung ist besonders für Besitzer von großen Dachflächen wie zum Beispiel von Industriegebäuden, Lagerhallen oder Großmärkten attraktiv. Auch mittelständische und energieintensive Unternehmen können von der Solarsubvention sehr profitieren. Denn bei der gewerblichen Nutzung von Solarstrom liegen der Energiebedarf und die Energieerzeugung vorwiegend im gleichen Zeitfenster des Tages. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass der Eigenverbrauch mit der höheren Tarifstufe (größer 30 Prozent) belohnt wird. Das macht den Betrieb einer Photovoltaikanlage besonders rentabel.

Auf rund zwei Milliarden Wattstunden schätzt eine Prognose des „Leipziger Instituts für Energie“ den von Photovoltaikanlagen für den Eigenverbrauch produzierten Strom im Jahr 2011 in Deutschland. In den darauffolgenden Jahren soll die aus Sonnenergie gewonnene und selbst genutzte Strommenge noch weiter ansteigen. Der Photovoltaik-Markt entwickelt sich auch technologisch in diese Richtung rasant weiter. Innovative Systeme zur Verbrauchsteuerung und Energiespeicherung werden den Anreiz für den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom noch erhöhen.

http://www.sun-area.net http://www.sun-area.net

So könnte Ihre Zukunft aussehen. (bitte Link anklicken)

Gemeinsam arbeiten wir an unserer Vision: als Spezialist für Sunports verschmelzen wir ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit mit maximierten Kundennutzen. Unsere innovativen Produkte helfen, die Solarenergie als essentiellen Bestandteil des Energiemix der Zukunft zu etablieren sowie technologisch ausgereifte Parkplatzlösungen zu schaffen.

Hier ist der Solarrechner

Hier die aktuelle Sonnenleistung

MyVideo
YouTube-Video

Zum 1.1.2009 bündelt die KfW ihre Programme zur Finanzierung erneuerbarer Energien. Das neu geschaffene Programm „Erneuerbare Energien“ ersetzt zum Jahreswechsel das Programm „Solarstrom erzeugen“ für kleine PV-Anlagen, sowie das „ERP“- und „KfW-Umweltprogramm“ zur Finanzierung von größeren PV-Anlagen.

Zusätzlich wird auch der Teil des Marktanreizprogramms (KfW-Programm 128), der schon bisher für große EE-Anlagen zur Wärmeerzeugung bei der KfW angesiedelt war, in diesem Programm verankert.

Das neue KfW-Programm "Erneuerbare Energien" dient der langfristigen Finanzierung von Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu einem günstigen Zinssatz.
Im Programmteil "Standard" wird die Nutzung Erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Strom bzw. Strom und Wärme in KWK gefördert.

Im Programmteil "Premium" werden besonders förderwürdige größere Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung gefördert. Dieser Programmteil kann u.a. für große Solarthermieanlagen ab 40 qm Bruttokollektorfläche genutzt werden.
Programmkonditionen
A. Programmteil "Standard"

Wer kann gefördert werden?
In- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden.
Unternehmen, an denen Kommunen, Kirchen oder karitative Organisationen beteiligt sind
Freiberufler
Natürliche Personen und gemeinnützige Antragsteller die wirtschaftlich tätig sind (den erzeugten Strom/die erzeugte Wärme einspeisen)

Was wird gefördert?
Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, insbesondere Photovoltaikanlagen, die die Anforderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts Erneuerbarer Energien im Strombereich EEG vom 21.07.04 erfüllen
KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung, die die Anforderungen des Programmteils "Premium" nicht erfüllen

Der Programmteil "Standard" des KfW-Programms Erneuerbare Energien steht auch zur Finanzierung von "Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien außerhalb Deutschlands" zur Verfügung:
im grenznahen Bereich, sofern diese Vorhaben zur Verbesserung der Umweltsituation in Deutschland beitragen
im gesamten Ausland, sofern es sich um Investitionen deutscher Unternehmen handelt.

Gebrauchte Anlagen werden nicht gefördert.

In welchem Umfang kann mitfinanziert werden?
Finanzierungsanteil: Bis zu 100 % der förderfähigen Netto-Investitionskosten (ohne MwSt)
Kreditbetrag: max. 10 Millionen Euro pro Vorhaben, im Einzelfall kann davon nach oben abgewichen werden
B. Programmteil: "Premium"

Wer kann gefördert werden?
Natürliche Personen und gemeinnützige Antragsteller, die die erzeugte Wärme und/oder den erzeugten Strom ausschließlich für den Eigenbedarf nutzen
Freiberufler
Land- und Forstwirte
Kleine und mittlere private gewerbliche Unternehmen
Unternehmen, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind
Großunternehmen bei besonders förderwürdigen Maßnahmen für die Solarthermie
Kommunen, Kommunale Gebietskörperschaften, rechtlich unselbständige kommunale Betriebe und kommunale Zweckverbände

Nicht gefördert werden:
Hersteller von förderfähigen Anlagen oder deren Komponenten
Der Bund, die Bundesländer sowie deren Einrichtungen
Land- und Forstwirte, die mit der geplanten Anlage Einkünfte gemäß § 13 EStG erzielen
Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten
Eigenbauanlagen, gebrauchte Anlagen
Prototypen

Was wird gefördert?

Es werden Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m² Bruttokollektorfläche gefördert zur:
Warmwasserbereitung
Raumheizung
kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung von Wohngebäuden mit 3 und mehr Wohneinheiten oder Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m² Nutzfläche (Diese Mindestgröße gilt nicht bei Gebäuden zur sanitären Versorgung)
Bereitstellung von Prozesswärme
solaren Kälteerzeugung

Nicht gefördert werden:
Schwimmbadabsorber
Anlagen, die überwiegend der Verfeuerung von Abfallstoffen aus der gewerblichen Be- und Verarbeitung von Holz dienen
Anlagen, in denen bestimmte Abfälle einer Behandlung vor einer Ablagerung zugeführt werden
Zentralheizungsanlagen, die unter Naturzugbedingungen arbeiten

Für alle Verwendungszwecke des Programmteils "Premium" gilt:

Die Anlagen sind mindestens 7 Jahre zu betreiben. Innerhalb dieses Zeitraumes darf eine geförderte Anlage nicht außer Betrieb gehen. Auch bei einer Veräußerung muss die Anlage mindestens 7 Jahre betrieben werden.

In welchem Umfang kann mitfinanziert werden?
Finanzierungsanteil: Bis zu 100 % der förderfähigen Netto-Investitionskosten (ohne MwSt.).
Kreditbetrag: max. 10 Millionen Euro pro Vorhaben
Tilgungszuschüsse für in diesem Programm förderfähige Maßnahmen: Für förderfähige große Solarkollektoranlagen: beträgt der Tilgungszuschuss 30 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten. Dazu sind weitere Anforderungen einzuhalten
Weitere Informationen zu beiden Programmteilen

Ist eine Kombination mit anderen Förderprogrammen möglich?

Die Mitfinanzierung der im KfW-Programm Erneuerbare Energien geförderten Anlagen aus anderen KfW-Programmen oder ERP-Programmen ist nicht möglich.

Ausgeschlossen ist auch die Kombination eines Kredites aus dem Programmteil "Standard" mit einem Kredit aus dem Programmteil "Premium" des KfW-Programms Erneuerbare Energien für dieselbe Investitionsmaßnahme.

Welche Kreditlaufzeiten sind möglich?

Die Kreditlaufzeit beträgt bis zu 5 Jahre bei höchstens einem tilgungsfreien Anlaufjahr oder bis zu 10 Jahre bei höchstens 2 tilgungsfreien Anlaufjahren.

Für Investitionsvorhaben, deren technische und wirtschaftliche Lebensdauer mehr als 10 Jahre beträgt, kann eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren bei höchstens 3 tilgungsfreien Anlaufjahren beantragt werden.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Die Kredite können in einer Summe oder in Teilbeträgen abgerufen werden. Die Abruffrist beträgt 12 Monate nach Darlehenszusage.

Wie erfolgt die Tilgung?

Nach Ablauf der tilgungsfreien Anlaufjahre in gleich hohen vierteljährlichen Raten. Während der Tilgungsfreijahre sind lediglich die Zinsen auf die gezahlten Kreditbeträge zu leisten. Sondertilgungen sind grundsätzlich möglich

Welche Sicherheiten sind zu stellen?
Private/privatrechtliche Kreditnehmer: Vom Endkreditnehmer sind bankübliche Sicherheiten zu stellen.
Öffentlich-rechtliche Kreditnehmer: Die Kreditvergabe ist an die bei Kommunaldarlehen üblichen formalen Vorraussetzungen gebunden.

Wie stelle ich den Antrag?

Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank zu stellen. Ausgeschlossen ist die Umschuldung bzw. Nachfinanzierung bereits abgeschlossener Vorhaben sowie die Finanzierung von Betriebsmitteln.

Folgende Programmnummer benötigen Sie für die Antragsstellung:
bei Antragstellung im Programmteil "Standard" die 270
bei Antragstellung im Programmteil "Premium" die 271 bzw. bei Krediten an kleine Unternehmen (KU) die 281

Weitere Informationen finden Sie bei der KfW Förderbank.

Speicher_statt_Netzausbau_12ppt.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [6.4 MB]